Fotoreportage Buddhistische Gemeinde in Frankfurt

Der Wat Bodhi-Dhamm Tempel in Frankfurt
Faszinierend den Gesängen lauschen. Meditieren und die Ruhe genießen. Und zum krönenden Abschluss auch noch lecker thailändisch Essen.
Die buddhistische Gemeinde in Frankfurt ist vor allem thailändisch geprägt, aber auch einige Indonesier und Vietnamesen sind ein Teil vom Wat Bodhi-Dhamm. Die dort lebenden Mönche sind jedoch ausschließlich aus Thailand und somit wird auch vorwiegend thailändisch kommuniziert. An den täglichen Meditationen kann jedoch jeder, egal welcher Herkunft und Sprache teilnehmen. Das offene Konzept und die Herzlichkeit mit der die Gemeinde Neuankömmlinge aufnimmt ist herzerwärmend.










Ein Tag im buddhistischen Tempel
Jeder Tag beginnt mit einer morgendlichen Meditation. Diese kennzeichnet sich durch Mantra Gesänge. Die Mönche erzählen zwischendrin Ereignisse, Weisheiten oder Witze. Die Meditation wird durch ein gemeinsames Essen abgeschlossen. Die Gemeindeteilnehmer bringen jeden morgen frisch zubereitetes traditionelles Essen mit zum Tempel. Dieses ist vorwiegenden für die Mönche gedacht. Doch immer so ausreichend, dass alle etwas davon haben. Danach wird gemeinsam aufgeräumt und wer möchte kann den Tag im Tempel verweilen.